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Wintertrekking

Es begann alles damit, dass wir ins Skilager fahren wollten. Wegen mangelnder Beteiligung
mussten wir uns etwas anderes einfallen lassen. Herr  Förster und Herr Tischendorf  wollten gerne etwas außerhalb der Schule machen. Wir entschieden uns für eine Wandertour durch das Erzgebirge. Die Schüler erhielten am Montag die Nachricht .dass Herr Tischendorf sich verletzt hatte,  glücklicherweise sprang  Herr Flade ein und rettete damit die Tour.
Herr Förster gab uns noch ein paar Tipps, wie wir unseren Rucksack packen sollten  und dann ging es  am Dienstag, den 23.11.10, los. Alle starteten am „Dicken Heinrich“ in Zschopau und es fing an zu schneien. Wir machten uns auf den Weg zur Burg Scharfenstein.Als wir da ankamen erwartete uns der Karl Stülpner. Er erzählte ein paar seiner Geschichten.

Dann wartete eine Mutprobe auf uns. Wer wollte konnte sich von einem Turm abseilen. Das hat sehr viel Spaß gemacht und fast alle haben sich getraut. Danach ruhten wir uns noch kurz aus bevor es schon weiterging. Jetzt war unser Ziel die Jugendherberge in Warmbad. Als wir abends dort ankamen waren wir alle schon ziemlich erschöpft. Wir ahnten aber, dass es am nächsten Tag noch anstrengender wird. Am Abend spielten die Jungs der 7a  noch Tischtennis, aber dann ging es ins Bett. Am Morgen packten alle ihre Sachen  und es ging wieder los. Das Tagesziel war heute die Jugendherberge Hormersdorf am Geyerschen Teich. Die Stimmung war ein bisschen gedrückt, abends dafür war es umso besser. Wir freuten uns tierisch auf das Abendbrot und auf unser Bett. Bei einem weiteren Tischtennisspiel vergaßen wir alle Strapazen, die wir tagsüber hatten. Danach fielen fast alle wie tot ins Bett und schliefen schnell ein. Am nächsten Tag nach dem Frühstück  machten wir uns auf den Weg in das Freizeitbad „Annamare“, wo wir alle sehr viel Spaß hatten. Am Abend  vor dem letzten Marsch spielten ein paar Jungs Flaschendrehen, dazu gehörte auch ich und ich muss euch sagen, dass es total lustig war. Manche machten sich schon ein paar Gedanken, wie es wohl morgen würde, denn diesmal waren  22 Kilometer zu marschieren. Beim Frühstück am nächsten Tag  sagte uns Herr Förster, dass jemand unsere Rucksäcke mitnimmt und zum  Schloss Wildeck bringt. Darüber waren alle sehr glücklich. Aber dann ging es los. Es war anstrengend aber jeder wollte es schaffen. Und genau deswegen kamen alle am Nachmittag auf dem Schloss an. Zusammen  sind wir über 65km gelaufen, und das ist echt eine starke Leistung.

Text von Ric Flade, Klasse 7a

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