So ist unsere Schülerfirma entstanden ...

Die Idee eine Schülerfirma zu gründen, kam bei uns nicht von den Schülern, sondern von unserem Wirtschafts- und Informatiklehrer Herrn Wirth. Er erzählte uns völlig begeistert über schon gegründete Schülerfirmen und riss uns in seiner Euphorie mit.

Wir überlegten uns zunächst, was wir in unserer Firma anbieten könnten. Schnell kamen wir zu dem Schluss, dass der Gegenstand unseres Unternehmens die Herstellung bzw. der Verkauf der Schulzeitung 'Die Augustine', die Ausführung von Kopier, Druck- bzw. Scan-Aufträgen, sowie die Ermöglichung der Nutzung des Internets sein soll.Mittlerweile betreiben wir auch einen Pausenkiosk, wo alkoholfreie Getränke und Süßigkeiten angeboten werden.

Der Firmenname war damals wahrscheinlich unser schwierigstes Problem. Er lautet jetzt: 'MeK B. Aborigines Schüler-AG'; den wir vielleicht lieber einmal erklären sollten, da ihn vielleicht nur wenige auf den ersten Blick sinnvoll finden bzw. gar verstehen werden. Also:




Wir konnten bis jetzt fast all unsere Ziele verwirklichen.

Mit Hilfe der Heinz-Nixdorf-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung kamen wir zu einem Startkapital.

Durch das Projekt 'Förderung zur Eigeninitiative' konnten wir unsere eigenen kreativen Ideen entwickeln, erstellen, verwirklichen und vervielfältigen.

Auch der Verkauf unserer Aktien machte uns großen Spaß.

Ein anderer Grund ist, dass wir später vielleicht diese berufliche Laufbahn einschlagen wollten. Unsere Freizeit ist uns dafür nicht zu schade, im Gegenteil, sie ist sogar viel besser gestaltet.

Abschließend möchten wir uns recht herzlich bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, der Heinz-Nixdorf-Stiftung, der Sächsischen Arbeitsstelle für Schule und Jugendhilfe in Dresden (Danke Frau Finke!), bei all unseren Sponsoren sowie bei unserem Lehrer Herrn Wirth (Danke!!!) für ihre Unterstützung in den verschiedensten Formen bedanken und hoffen auf eine weitere, gute Zusammenarbeit.

Mittlerweile laufen im Rahmen des neuen Profilkonzepts WTH die so genannten Neigungskurse, darunter befindet sich schon zum wiederholtem Male ein Neigungskurs 'Schülerfirma'. Die Schüler, die diesen Kurs besuchen, machen eine Art 'Azubi-Ausbildung' und können danach in die richtige Schülerfirma einsteigen.